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Mönche, Nonnen & Laien

Der Buddhismus kennt eine Zweiteilung der Gemeinschaft in eine Ordens- und Laiengemeinschaft. Der Ordensgemeinschaft gehören Mönche und Nonnen an, der Laiengemeinschaft solche, die im “normalen” Leben verbleiben. Die Laien – sie bilden die überwiegende Mehrheit der Gesamtgemeinschaft – stehen im Weltleben, sind verheiratet, haben Kinder und gehen einem Beruf nach. Die Ordensleute hingegen sind zumeist nicht verheiratet; sie leben in Klöstern und unterziehen sich einer konsequenteren Praxis nach den Weisungen der Lehre. Anders als in christlichen Ordensgemeinschaften, ist der Beitritt zum buddhistischen Orden nicht an ein lebenslängliches Gelübde gebunden, so dass ein Austritt jederzeit und ohne gesellschaftliche Nachteile möglich ist. Oft sind Mönche und Nonnen auch im Bildungswesen und in der sozialen Arbeit tätig.